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IGS Contwig erreicht den 2. Platz im Deutschlandfinale des Robotik-Wettbewerbs

Das Team der Integrierten Gesamtschule Contwig hat am Freitag beim großen Deutschlandfinale der „VEXIQ Challenge Next Level“ gemeinsam mit dem Team der IGS Rockenhausen den zweiten Platz in der Gesamtwertung belegt.

Nach dem überraschenden Doppelsieg am 23.01. in Rockenhausen, bei dem sich das Dreiergespann Michel Gaetcke, Johanna Feß und Christian Prips für das „German Masters“ in Berlin qualifizierte, konnte das Team einen Monat später erneut einen Erfolg verzeichnen.

Dieser musste jedoch wesentlich härter erkämpft werden, als noch im Januar. Insgesamt 16 Regionalsieger aus ganz Deutschland traten in Berlin an, um den begehrten Platz bei der „VEX Robotics World Championship“ in Kentucky, USA zu ergattern. Noch beflügelt vom Erfolg des Regionalentscheids und begeistert von der Atmosphäre des tollen Austragungsortes, dem Lichthof der TU Berlin, stürzte man sich voller Eifer in den Wettbewerb. In der ersten Runde des Einzelentscheids jedoch stelle das Team schnell fest: Die Gegner sind hochkarätig. Die Konkurrenz erzielte wesentlich mehr Punkte, die anfängliche Begeisterung wich der Sorge, man könnte sie unterschätzt haben. Frei nach Jürgen Wegmanns „Zuerst hatten wir kein Glück und dann kam noch Pech dazu“ konnten auch im ersten Durchgang der Team Challenge nur wenige Punkte eingefahren werden. Die emotionale Achterbahnfahrt wurde hiervon noch beschleunigt.

Doch dann wendete sich das Blatt, als die nächsten Begegnungen im Teamwettbewerb langsam immer mehr Punkte auf das Konto der Contwiger spülten. Die Anspannung blieb zunächst greifbar, die letzte Begegnung der Qualifikationsrunde ließ die Auswahl dann aber wieder Siegesluft schnuppern: Gemeinsam mit dem Robotik Team des Heinitz Gymnasiums aus Rüdersdorf konnte der neue Tagesrekord von 25 Punkten in einer Runde aufgestellt werden. Auch im Einzelwettbewerb lieferten Johanna und Michel im zweiten Lauf sowie Christian und Michel in der dritten Runde eine solide Leistung ab. Auch der Roboter fuhr dank guter Programmierung durch das Team sechs Punkte im autonomen Fahren ein. Zuvor lagen die Nerven noch blank, nun fanden die drei wieder zu ihrer alten Stärke zurück und fokussierten sich auf den alles entscheidenden Lauf im Finale des Teamwettbewerbs.

Im Probelauf konnten dank guter Absprache und ausgezeichneter Kooperation mit den „Rockies“, dem Rockenhausener Partnerteam im Finale, noch 23 Punkte eingefahren werden. Doch unglücklicher Weise ließ sich dieses Ergebnis im Finallauf nicht erzielen: mit zwei Punkten Unterschied mussten sich das Contwiger „Team Overlord“ und die „Rockies“ der Konkurrenz geschlagen geben: 18:20 lautete das Endergebnis, was den zweiten Platz in der Gesamtwertung bedeutete.

Mit in Berlin war aus der Region „Südwest“ neben der IGS Contwig und der IGS Rockenhausen auch die Mannlich Realschule aus Zweibrücken: Im Regionalentscheid noch gemeinsame Sieger, trafen sich Realschule und IGS nun als Gegner auf dem Feld. Die Zweibrücker lieferten eine respektable Leistung ab, konnten in der Teamchallenge jedoch leider nur den vorletzten Platz belegen.

Das „Team Overlord“ der IGS Contwig bedankt sich für diese einmalige Erfahrung bei all jenen, die die Teilnahme in Berlin ermöglicht haben. Besonderer Dank gilt jedoch Herrn Herrmann und „Insite Education“, welche die Wettbewerbe ausgerichtet und für ein tolles Event in Berlin gesorgt haben. 


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